2. Abenteuer
Verfasst: Mo 13. Jun 2011, 18:33
Nach erfolgreicher Recherche haben die Scions herausgefunden das es sich bei dem Gesicht in der Vision um Zeus handeln musste. Weitere Recherche hat sie nach Gerolstein geführt.
Nicos, der dank seiner Herkunft einen äusserst flotten Wagen fuhr, traf noch vor der geplanten Absperrung der Stadt dort ein, die anderen erst danach und mussten sich als Spezialteam für Seuchenbekämpfung in die Stadt mogeln.
Gerolstein war offiziel auf Grund einer Epidemie abgeriegelt, die Regierung sprach von einer Erkrankung die die Menschen aggressiv und wahnsinnig machte.
In Gerolstein angekommen retteten die Nachkommen eine junge Frau und ihren kleinen Sohn vor Zombies.
Auf dem Weg zum vermuteten Ausgangspunkt der Seuche wurden weitere Zombies vernichtet und Marie stellte eine selbstsame Substanz in den Pfützen fest, weclhes scheinbar durch die starken Regenfälle und Überschwemmungen der letzten Tage aus dem Grundwasser noch oben gespült worden war.
Ihr Weg führte in die alten Römerquellen, wo sie die Nase eines Römerfreskos drückten um weiter zu gelangen.
Dort trafen sie auf Mogrym, einer mutierten Steineidechse.
Beim Kampf mit der Echse tauchte ein Japaner namens Chu auf, gesandt von den Göttern.
Er half beim Kampf und inofrmierte die Scions darüber das er sie eigentlich nach getaner Arbeit beglückwünschen sollte und Zeus Dank aussprechen sollte,aber da die Scions nicht wieder heraus kamen ist er gucken gekommen.
Mogryms Speichel war giftig und da ihm Kampf 2 Scions davon getroffen wurden hielt Marie ein Reinigungsritual ab um das Gift zu neutralisieren. Dies Gelang vortrefflich.
Er wurde dennoch gebeten sich nicht einzumischen da diese Aufgabe ihnen anvertraut wurde und sie diese desshalb alleine Erfüllen müssen.
Nachdem der Wächter und die Titanenbrut Mogrym besiegt worden war, erreichten sie die Höhle in der Yarkn der Feuerriese vom Speer des Lichts an einen Steintisch gepfählt war.
Nach reiflicher Überlegung fanden die Scions die intelligente Lösung den Feuerriesen so wie er dort reglos lag zu Köpfen. Gesagt getan. Der Feuerriese zerfiel zu Asche und gab den Speer frei ohne das Yarkn etwas dagegen hätte machen können.- Glück für die Scions das sie den Speer nicht einfach aus der Brust des Riesen gezogen haben und so den Kampf mit ihm umgehen konnten.
Nach getaner Aufgabe bedankte sich Chu im Namen Zeus für ihre Arbeit. Zeus gewehrt ihnen eine besonderes Fähigkeit von Ihm zu lernen.
Ebenfalls jedoch kam Chu um den Scions weitere Informationen zu bringen und somit eine neue Aufgabe.
Der teufliche Lehmgolem der von den Riesen damals gebaut wurde um gegen Thor und seine Krieger in die Schlacht zu ziehen soll angeblich wieder einsetzbar gemacht werden.
Da er damals einen Konstruktionsfehler hatte wurde er damals mit einem Schlag umgehauen. Dieser Fehler soll jetzt behoben werden.
Es soll verhindert werden das diese Maschine wieder fit gemacht wird.
Wo dieser zu finden ist weiß allerdings nur der Nachkomme des Hermes namens Marco Polo, welcher bereits tot ist.
Doch er hat neben den Reisebeschreibungen die jeder Mensch kennt, ein geheimes Tagebuch geführt, extra für die übernatürliche Welt.
Wo dieses zu finden sein könnte weiß der alte Rupert, ein englischer Gelehrter.
Diesen erreicht man in seiner geheimen Bibliothek allerding nur über einen Prüfstein, welcher zum Glück nicht weit weg ist.
Östlich evon Gerolstein, am Weppeler Berg, befindet sich einer altgermanische Ritualstätte die von Druiden genutzt wurde.
Das ist ihr nächster Anhaltspunkt.
Nicos, der dank seiner Herkunft einen äusserst flotten Wagen fuhr, traf noch vor der geplanten Absperrung der Stadt dort ein, die anderen erst danach und mussten sich als Spezialteam für Seuchenbekämpfung in die Stadt mogeln.
Gerolstein war offiziel auf Grund einer Epidemie abgeriegelt, die Regierung sprach von einer Erkrankung die die Menschen aggressiv und wahnsinnig machte.
In Gerolstein angekommen retteten die Nachkommen eine junge Frau und ihren kleinen Sohn vor Zombies.
Auf dem Weg zum vermuteten Ausgangspunkt der Seuche wurden weitere Zombies vernichtet und Marie stellte eine selbstsame Substanz in den Pfützen fest, weclhes scheinbar durch die starken Regenfälle und Überschwemmungen der letzten Tage aus dem Grundwasser noch oben gespült worden war.
Ihr Weg führte in die alten Römerquellen, wo sie die Nase eines Römerfreskos drückten um weiter zu gelangen.
Dort trafen sie auf Mogrym, einer mutierten Steineidechse.
Beim Kampf mit der Echse tauchte ein Japaner namens Chu auf, gesandt von den Göttern.
Er half beim Kampf und inofrmierte die Scions darüber das er sie eigentlich nach getaner Arbeit beglückwünschen sollte und Zeus Dank aussprechen sollte,aber da die Scions nicht wieder heraus kamen ist er gucken gekommen.
Mogryms Speichel war giftig und da ihm Kampf 2 Scions davon getroffen wurden hielt Marie ein Reinigungsritual ab um das Gift zu neutralisieren. Dies Gelang vortrefflich.
Er wurde dennoch gebeten sich nicht einzumischen da diese Aufgabe ihnen anvertraut wurde und sie diese desshalb alleine Erfüllen müssen.
Nachdem der Wächter und die Titanenbrut Mogrym besiegt worden war, erreichten sie die Höhle in der Yarkn der Feuerriese vom Speer des Lichts an einen Steintisch gepfählt war.
Nach reiflicher Überlegung fanden die Scions die intelligente Lösung den Feuerriesen so wie er dort reglos lag zu Köpfen. Gesagt getan. Der Feuerriese zerfiel zu Asche und gab den Speer frei ohne das Yarkn etwas dagegen hätte machen können.- Glück für die Scions das sie den Speer nicht einfach aus der Brust des Riesen gezogen haben und so den Kampf mit ihm umgehen konnten.
Nach getaner Aufgabe bedankte sich Chu im Namen Zeus für ihre Arbeit. Zeus gewehrt ihnen eine besonderes Fähigkeit von Ihm zu lernen.
Ebenfalls jedoch kam Chu um den Scions weitere Informationen zu bringen und somit eine neue Aufgabe.
Der teufliche Lehmgolem der von den Riesen damals gebaut wurde um gegen Thor und seine Krieger in die Schlacht zu ziehen soll angeblich wieder einsetzbar gemacht werden.
Da er damals einen Konstruktionsfehler hatte wurde er damals mit einem Schlag umgehauen. Dieser Fehler soll jetzt behoben werden.
Es soll verhindert werden das diese Maschine wieder fit gemacht wird.
Wo dieser zu finden ist weiß allerdings nur der Nachkomme des Hermes namens Marco Polo, welcher bereits tot ist.
Doch er hat neben den Reisebeschreibungen die jeder Mensch kennt, ein geheimes Tagebuch geführt, extra für die übernatürliche Welt.
Wo dieses zu finden sein könnte weiß der alte Rupert, ein englischer Gelehrter.
Diesen erreicht man in seiner geheimen Bibliothek allerding nur über einen Prüfstein, welcher zum Glück nicht weit weg ist.
Östlich evon Gerolstein, am Weppeler Berg, befindet sich einer altgermanische Ritualstätte die von Druiden genutzt wurde.
Das ist ihr nächster Anhaltspunkt.